Wer in Bayern am 31. Oktober einkaufen gehen will, sollte vorher prüfen, ob die Geschäfte offen haben. Der Reformationstag ist nämlich kein gesetzlicher Feiertag im Freistaat – im Gegensatz zu neun anderen Bundesländern. Das sorgt für regionale Unterschiede, die viele Arbeitnehmer und Geschäftsinhaber überraschen dürften.

Feiertag in Bayern: Nein (Reformationstag) · Bundesländer mit 31.10. Feiertag: 9 · Allerheiligen (1.11.) in Bayern: Ja · Gesetzliche Feiertage Bayern: 13

Fakt Detail Quelle
Reformationstag 31. Oktober Wikipedia
Martin Luthers Thesenanschlag 31.10.1517 in Wittenberg Wikipedia
Bundesweiter Feiertag 31.10.2017 (500-Jahr-Jubiläum) Wikipedia
Norddeutsche Einführung 2018 Sonntagsblatt
Bayern Bäckereien Max. 3 Stunden Öffnung Kaufda
Bayern Blumenläden Max. 6 Stunden Öffnung Kaufda
Feiertagsländer 9 Bundesländer Sonntagsblatt
Neues Ladenschlussgesetz Bayern 01.08.2025 in Kraft Stadt München
Festsetzung Gedenktag 1667 durch Kurfürst Johann Georg II. Wikipedia
Reformationstag 2025 Freitag Impulse

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
  • Bayern: Kein Feiertag am 31. Oktober (Sonntagsblatt)
  • Neun Länder feiern Reformationstag: Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen (Sonntagsblatt)
  • Bäckereien in Bayern: max. 3 Stunden Öffnung erlaubt (Kaufda)
2Was unklar ist
  • Welche Gemeinden 2025 von der Öffnungsausnahme an drei weiteren Feiertagen Gebrauch machen
  • Exakte Ladenöffnungszeiten je Kommune am Reformationstag
3Zeitleisten-Signal
  • Thesenanschlag Martin Luther: 31.10.1517 (Wikipedia)
  • Bundesweiter Feiertag (500-Jahr-Jubiläum): 31.10.2017 (Wikipedia)
  • Einführung in Norddeutschland: 2018 (Sonntagsblatt)
4Wie es weitergeht
  • Reformationstag 2025 fällt auf Freitag – verlängertes Wochenende in Feiertagsländern (Impulse)
  • Neues bayerisches Ladenschlussgesetz seit 1.8.2025 in Kraft, Feiertagsregeln bleiben unverändert (Stadt München)

Ist der 31. Oktober auch in Bayern ein Feiertag?

Nein. Der Reformationstag gehört in Bayern nicht zu den gesetzlichen Feiertagen. Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration listet auf seiner offiziellen Seite genau 13 Feiertage auf – der 31. Oktober ist nicht darunter (StMI Bayern). Wer in München, Nürnberg oder Augsburg am 31. Oktober frei haben möchte, muss dafür Urlaub nehmen oder einen Gleittag nutzen.

Reformationstag als gesetzlicher Feiertag

Der Reformationstag erinnert an Martin Luthers Thesenanschlag am 31. Oktober 1517 in Wittenberg. Ab 1667 wurde der Tag durch Kurfürst Johann Georg II. von Sachsen einheitlich als Gedenktag festgesetzt (Wikipedia). Heute gilt er in neun Bundesländern als offizieller Feiertag: Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. In den norddeutschen Ländern wurde er erst 2018 eingeführt – als Ausgleich für das regionale Feiertagsgefälle zwischen Nord und Süd.

Der Reformationstag am 31. Oktober ist seit der deutschen Wiedervereinigung gesetzlicher Feiertag in den deutschen Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie (seit 2018) in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Das Nord-Süd-Gefälle sorgt dafür, dass Arbeitnehmer in Bayern anders planen müssen als ihre Kollegen in Hamburg oder Sachsen. Für Bayerns Bevölkerung bedeutet das: Allerheiligen (1. November) bleibt der wichtigste Herbstfeiertag.

Historischer Hintergrund

Einmalig bundesweit galt der Reformationstag als Feiertag am 31. Oktober 2017, als Deutschland das 500-jährige Jubiläum des Thesenanschlags beging (Wikipedia). Seit 2018 haben vier weitere norddeutsche Bundesländer (Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein) den Tag als gesetzlichen Feiertag eingeführt, um das sogenannte „Feiertagsgefälle” auszugleichen.

In den norddeutschen Ländern wurde der Tag erst 2018 als gesetzlicher Feiertag eingeführt – als Ausgleich, wie es offiziell hieß, zum Feiertagsgefälle zwischen Nord- und Süddeutschland.

Bayern bleibt bei seiner katholischen Tradition und setzt auf Allerheiligen als Ersatz. Das Feiertagsgefälle spiegelt die historische konfessionelle Spaltung Deutschlands wider.

Fazit: Bayern kennt den 31. Oktober nicht als Feiertag. Arbeitnehmer in Bayern haben am Reformationstag keinen Anspruch auf Freistellung – im Gegensatz zu neun anderen Bundesländern.

In welchen Bundesländern ist der 31.10. Feiertag?

Neun Bundesländer feiern den Reformationstag am 31. Oktober als gesetzlichen Feiertag. Sieben weitere Länder – darunter Bayern – kennen diesen Tag nicht als Feiertag. Berlin hat zwar keinen Reformationstag, dafür aber seit 2019 den Internationalen Frauentag am 8. März als gesetzlichen Feiertag.

Liste der Bundesländer

Die folgende Übersicht zeigt, welche Bundesländer den Reformationstag als Feiertag führen und welche nicht:

Neun Länder mit Reformationstag als Feiertag: Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Sieben Länder ohne Reformationstag als Feiertag: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland (Sonntagsblatt).

Vergleichstabelle

Die Tabelle stellt den Feiertagsstatus von sieben Bundesländern gegenüber und zeigt, wie unterschiedlich die Regelungen zum Reformationstag und Allerheiligen ausfallen.

Bundesland Reformationstag (31.10.) Allerheiligen (1.11.)
Bayern Kein Feiertag Feiertag
Baden-Württemberg Kein Feiertag Feiertag
Nordrhein-Westfalen Kein Feiertag Kein Feiertag
Sachsen Feiertag Kein Feiertag
Niedersachsen Feiertag Kein Feiertag
Brandenburg Feiertag Kein Feiertag
Hessen Kein Feiertag Kein Feiertag

Die Konsequenz: Bayern und Baden-Württemberg setzen auf Allerheiligen (1. November), während Ost- und Norddeutschland den Reformationstag bevorzugt. Das erzeugt ein deutliches Nord-Süd-Gefälle bei den Herbstfeiertagen.

Die Konsequenz

Bayern und Baden-Württemberg setzen auf Allerheiligen (1. November), während Ost- und Norddeutschland den Reformationstag bevorzugt. Das erzeugt ein deutliches Nord-Süd-Gefälle bei den Herbstfeiertagen.

In Baden-Württemberg ist der Reformationstag zwar kein gesetzlicher Feiertag, aber schulfrei – oft fallen die Schulferien auf diesen Tag. In Nordrhein-Westfalen wiederum dürfen Bäckereien und bestimmte Geschäfte maximal fünf Stunden öffnen, was zeigt, dass auch Nicht-Feiertagsländer Einschränkungen kennen.

Fazit: Sieben Bundesländer kennen den Reformationstag nicht als Feiertag, während neun Länder ihn offiziell feiern. Für Arbeitnehmer in den Nicht-Feiertagsländern bedeutet das: Urlaub nehmen oder arbeiten.

Ist am 1. November in Bayern ein Feiertag?

Ja. Allerheiligen (1. November) ist in Bayern ein gesetzlicher Feiertag. Das ist einer der Gründe, warum Bayern auf den Reformationstag am 31. Oktober verzichtet – das Bundesland setzt auf diesen katholischen Feiertag als wichtigen freien Tag im Herbst.

Allerheiligen in Bayern

Allerheiligen ist neben Mariä Himmelfahrt (15. August) und Fronleichnam der katholische Feiertag, der Bayern von den meisten protestantischen Bundesländern unterscheidet. Wer am Reformationstag arbeitet, hat am folgenden Tag (1. November) in Bayern dafür frei. Diese Regelung gilt seit Jahrzehnten und ist bei der bayerischen Bevölkerung fest verankert.

Ladenöffnungen

In Bayern sind Supermärkte und Discounter sowohl am Reformationstag (31.10.) als auch an Allerheiligen (1.11.) geschlossen. Das bayerische Ladenschlussgesetz schützt Sonn- und Feiertage ganztägig, mit klar definierten Ausnahmen für bestimmte Geschäftstypen (StMAS Bayern).

Sonn- und Feiertage: Geschäfte haben ganztägig zu. Ein Tag zum Durchatmen.

Das bayerische Ladenschlussgesetz unterscheidet zwischen gesetzlichen Feiertagen und den Öffnungsausnahmen. Für Arbeitnehmer bedeutet das: Beide Tage sind geschützt.

Anmerkung der Redaktion

Wer am 1. November in Bayern einkaufen möchte, sollte beachten: In diesem Jahr fällt Allerheiligen auf einen Samstag – theoretisch könnten Gemeinden eine Ladenöffnung erlauben, sofern diese am Samstag allgemein gestattet ist.

Fazit: Allerheiligen ist in Bayern gesetzlicher Feiertag. Supermärkte und Discounter bleiben geschlossen. Wer einkaufen will, muss auf den 2. November ausweichen.

Haben Läden am 31. Oktober offen in Bayern?

Grundsätzlich nein. Da der Reformationstag in Bayern kein gesetzlicher Feiertag ist, gilt das normale Ladenschlussrecht – allerdings mit Einschränkungen. Bayern kennt ein komplexes System von Öffnungsausnahmen, das auch für den 31. Oktober relevant sein kann, wenn er als „stillere Feiertag” behandelt wird.

Regelungen zu Ladenschließungen

Das bayerische Ladenschlussgesetz verbietet die ganztägige Öffnung an Sonn- und Feiertagen. Für bestimmte Geschäftstypen gelten jedoch Ausnahmen mit zeitlichen Begrenzungen. Bäckereien dürfen maximal drei Stunden geöffnet haben, Blumenläden maximal sechs Stunden, und Zeitungsverkaufsstellen maximal fünf Stunden (Kaufda).

Was zu beachten ist

Bayerns neues Ladenschlussgesetz ist am 1. August 2025 in Kraft getreten – die Feiertagsregeln blieben dabei unverändert. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Bayern gelten die gleichen Einschränkungen wie in den Vorjahren.

Ausnahmen

Tankstellen dürfen am 31. Oktober öffnen, allerdings nur für den Verkauf von Treibstoff und unmittelbar dazugehörigen Waren. Apotheken (mit Notdienstregelung) und Tankstellen mit Reisebedarf sind ebenfalls von den Einschränkungen ausgenommen. Zusätzlich können Gemeinden in Bayern bis zu vier weitere Feiertage für eine begrenzte Ladenöffnung freigeben – diese Regelung ist im Bayerischen Ladenschlussgesetz verankert (Gesetze Bayern).

In Feiertagsländern wie Sachsen sind Supermärkte und Discounter am Reformationstag vollständig geschlossen – außer in Bahnhöfen und Flughäfen. Spar Express und Lidl-Filialen an Bahnhöfen in Dresden und Hamburg sind typische Beispiele für diese Ausnahme (Focus).

Bayern unterscheidet sich hier deutlich von den Feiertagsländern: Während Sachsen, Hamburg und Niedersachsen den Reformationstag als freien Tag behandeln, bleibt Bayern bei seiner Regelung mit Öffnungsausnahmen.

Fazit: Die meisten Geschäfte in Bayern sind am 31. Oktober geschlossen. Nur Bäckereien (max. 3 Std.), Blumenläden (max. 6 Std.) und Tankstellen haben eingeschränkt geöffnet.

Ist am Reformationstag in Bayern frei?

Nein, der Reformationstag ist in Bayern ein normaler Arbeitstag. Arbeitnehmer haben keinen gesetzlichen Anspruch auf Freistellung. Der 31. Oktober 2025 fällt in diesem Jahr auf einen Freitag, was für viele Arbeitnehmer ein verlängertes Wochenende ermöglichen könnte, sofern Urlaub genommen wird.

Arbeitstag oder frei?

Der Reformationstag 2025 ist ein regulärer Werktag in Bayern. Das bedeutet: Wer in einem Bayern-Großunternehmen arbeitet, muss – sofern kein betrieblicher Feiertagskalender etwas anderes vorsieht – seinen Urlaubstag investieren, wenn er frei haben möchte. In den neun Feiertagsländern ist das anders: Dort steht der Tag automatisch frei.

Das Nord-Süd-Gefälle zeigt sich deutlich bei der Urlaubsplanung: Während Arbeitnehmer in Hamburg, Bremen oder Sachsen den Tag frei haben, müssen Bayern-Beschäftigte ihren Urlaub nutzen.

Reformationstag 2026

Der Reformationstag 2026 fällt auf einen Samstag – damit entfällt für viele die Frage nach Urlaub, da Samstage ohnehin arbeitsfrei sind. Wer in Bayern in einer Branche mit Samstagsarbeit (z.B. Einzelhandel, Gastronomie) arbeitet, sollte seinen Einsatzplan rechtzeitig mit dem Arbeitgeber klären. Der 31. Oktober 2027 fällt dann wieder auf einen Sonntag.

Für die langfristige Planung sollten Arbeitnehmer wissen: In Bayern bleibt der Reformationstag auch 2026 ein normaler Arbeitstag – es sei denn, das Bundesland entscheidet sich, den Feiertag einzuführen.

Fazit: Arbeitnehmer in Bayern müssen am Reformationstag arbeiten, sofern kein individueller Anspruch (z.B. durch Tarifvertrag) besteht. Wer frei will, nimmt Urlaub oder nutzt einen Gleittag.

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Am 31. Oktober fallen Halloween und Reformationstag aufeinander, wobei Bayern den Reformationstag anders als neun andere Länder handhabt.

Häufig gestellte Fragen

Ist der 31.12 ein Feiertag in Bayern?

Nein. Silvester (31. Dezember) ist in Bayern kein gesetzlicher Feiertag. Es gilt das normale Ladenschlussrecht – Geschäfte können unter der Woche regulär öffnen. In Bayern gibt es keine besonderen Einschränkungen speziell für Silvester.

Feiertage Bayern 2026 – welche Daten sind wichtig?

Für Bayern 2026 sind folgende Daten relevant: Neujahr (1. Januar), Heilige Drei Könige (6. Januar), Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag, Tag der Arbeit (1. Mai), Christi Himmelfahrt, Pfingstsonntag, Pfingstmontag, Fronleichnam, Mariä Himmelfahrt (15. August), Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober), Allerheiligen (1. November) und Weihnachten (25./26. Dezember). Der Reformationstag (31. Oktober) gehört nicht dazu.

Ist Aschermittwoch ein Feiertag in Bayern?

Nein. Der Aschermittwoch ist in Bayern kein gesetzlicher Feiertag. Es handelt sich um einen kirchlichen Feiertag, der keine Auswirkungen auf das Ladenschlussrecht oder Arbeitsrecht hat. Arbeitnehmer haben keinen Anspruch auf Freistellung.

Ist Faschingsdienstag ein Feiertag in Bayern?

Nein. Faschingsdienstag (Veilchendienstag) ist in Bayern kein gesetzlicher Feiertag. In den meisten bayerischen Gemeinden sind Geschäfte regulär geöffnet, sofern der Tag nicht auf einen Sonntag fällt. Die Regelungen variieren je nach Kommune.

In welchen Bundesländern ist der 31.10. kein Feiertag?

Sieben Bundesländer kennen den Reformationstag nicht als gesetzlichen Feiertag: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Baden-Württemberg gewährt schulfreie Tage, Bayern und das Saarland setzen auf Allerheiligen, während NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz und Berlin andere Feiertagsregelungen haben.

Warum hat Bayern keinen Reformationstag als Feiertag?

Bayern ist historisch-katholisch geprägt und setzt auf Allerheiligen (1. November) als wichtigsten Herbstfeiertag. Das sogenannte „Feiertagsgefälle” zwischen Nord und Süd entstand durch die konfessionelle Spaltung Deutschlands im 16. Jahrhundert. In Bayern galt lange die katholische Tradition, während die protestantischen Landeskirchen den Reformationstag bevorzugten.

Können Gemeinden in Bayern eigene Feiertage festlegen?

Bayerns Ladenschlussgesetz erlaubt Gemeinden, bis zu vier weitere Feiertage für eine begrenzte Ladenöffnung freizugeben. Diese Entscheidung liegt bei der jeweiligen Gemeinde und kann je nach Kommune unterschiedlich ausfallen. Für Arbeitnehmer ändert das nichts – der Reformationstag bleibt auch bei einer Ladenöffnung ein regulärer Arbeitstag.

Was bedeutet das für Arbeitnehmer in Bayern?

Arbeitnehmer in Bayern haben am Reformationstag keinen gesetzlichen Anspruch auf Freistellung. Wer frei haben möchte, muss Urlaub nehmen, einen Gleittag nutzen oder auf betriebliche Regelungen hoffen. In Feiertagsländern steht der Tag automatisch frei – hier zeigt sich das Nord-Süd-Gefälle deutlich bei den Urlaubsplanungen.

Bayern bleibt bei seiner historischen Linie: Allerheiligen als katholischer Feiertag am 1. November ersetzt den evangelischen Reformationstag. Das erzeugt ein klares Gefälle bei den Herbstfeiertagen zwischen Nord und Süd. Für Arbeitnehmer in Bayern ist die Botschaft klar: Wer am 31. Oktober frei haben will, muss Urlaub investieren – oder in eines der neun Feiertagsländer ziehen.